Babymassage Uhrzeit

Die Zeit für die Babymassage ist Gold wert

Generell gilt, dass Sie Ihr Kind so lange massieren können, wie Sie möchten. Solange es ihm Spaß macht und aufmerksam ist, können Sie ohne Probleme eine Babymassage durchführen. Dies wird sich letztendlich immer im Bereich von ein paar Sekunden bis etwa 20 Minuten bewegen. Denken Sie immer daran, dass eine Babymassage immer viel Stimulation für das Baby bedeutet.

Es muss dabei sehr viele Eindrücke verarbeiten. Beobachten Sie deshalb Ihr Baby während der Massage ganz genau und beenden diese, wenn Sie merken, dass Ihr Kind nun genug hat. Die Signale (Achtung: Falls unbekannt, dann hier der Beitrag: Signale verstehen bei der Babymassage) dafür kennen Sie bereits (falls nicht dann hier) und können nun eine Kuschelpause einlegen.

Die richtige Position zum Wohlfühlen für eine angenehme Babymassage

Solange wie die Babymassage dauert, sollen auch Sie etwas davon haben. Denn solange Sie sich dabei gut fühlen und es Ihnen auch gut tut, können Sie und Ihr Kind diese gemeinsame Zeit genießen. Denken Sie deshalb auch immer an Ihre eigenen Bedürfnisse.

Machen Sie es sich bequem und nehmen eine angenehme Sitzposition ein. Dabei müssen Sie viel Körperkontakt zu Ihrem Baby halten und der Rücken stets gerade sein. Dabei wird Ihr Atem nie eingeschränkt und Sie bleiben dauerhaft konzentriert. Sie können zum Beispiel im Schneidersitz auf dem Bett oder Boden sitzen und Ihr Baby nahe zu sich auf eine Kissen oder einer Decke vor sich hin legen.

Legen Sie den Ort fest!

Ob Sie dort oder auch auf dem Tisch massieren und währenddessen auf dem Stuhl sitzen, sei Ihnen überlassen. Gleichgültig für welche Position Sie sich am Ende entscheiden, müssen Sie sich anfangs selbst entspannt hinsetzen. Die Haltung muss rückengerecht, entspannt und dabei locker und gemütlich sein. Wenn das alles der Fall ist, dann habe Sie die richtige Position für sich und Ihrem Baby gefunden.

Andere Mütter machen es so wie die indischen Frauen. Sie sitzen mit ausgestreckten Beinen auf dem Boden und lehnen sich mit dem Rücken an einen Gegenstand oder an eine Wand. Die Beine werden ein kleines bisschen nach außen gespreizt und die Sohlen aneinandergelegt. Dadurch entsteht ein kleines Loch oder auch Mulde genannt, wo Sie eine weiche Decke hineinlegen können.

Darauf setzen Sie Ihr Baby mit dem Gesicht zu Ihnen gewandt, damit es stets eine Begrenzung und stabile Unterstützung am Kopf erhält und nicht etwa der Nackenstellreflex ausgelöst werden kann. Nun können Sie mit der Massage beginnen.

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